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„Sich selbst zu stärken beginnt damit, sich weiterzubilden.“

– Isabelle Guenou, Mitbegründerin und Geschäftsführerin von theblood

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Menstruationsblut: Der Schlüssel zu einer besseren Diagnostik.

Menstruationsblut wurde lange Zeit von allen lediglich als Abfallprodukt betrachtet … bis jetzt.

Wissenschaft & Forschung Dr. Amy Whitbread Wissenschaft & Forschung Dr. Amy Whitbread

Endometriose: Neueste Erkenntnisse und Durchbrüche

🎗️Der März ist der Monat der Aufklärung über Endometriose🎗️ Endometriose ist eine weit verbreitete, aber rätselhafte Erkrankung, von der weltweit etwa jede neunte Person mit einer Gebärmutter betroffen ist. Der Weg zur Diagnose einer Endometriose ist oft mit Herausforderungen gepflastert. Trotz ihrer Verbreitung wird die Erkrankung häufig missverstanden und zu selten diagnostiziert; oft dauert es durchschnittlich 7 bis 10 Jahre, bis Betroffene eine endgültige Diagnose erhalten (1). Diese Verzögerung unterstreicht die Komplexität der Erkrankung, die durch das abnormale Wachstum von endometriumähnlichem Gewebe außerhalb der Gebärmutter gekennzeichnet ist und zu einer Vielzahl von belastenden Symptomen sowie erheblichen Beeinträchtigungen des Alltags führt. Die Verzögerung wird oft auch auf die Datenlücke in Bezug auf das Geschlecht zurückgeführt sowie auf die Tatsache, dass Endometriose, wie viele andere frauenspezifische Erkrankungen, aufgrund fehlender Kenntnisse, Daten, Finanzmittel und Forschung nach wie vor schwer fassbar ist. Glücklicherweise hat die Endometriose-Forschung in den letzten Jahren einen dramatischen Aufschwung erlebt, und aus neuen Erkenntnissen sind innovative Technologien hervorgegangen, die dazu beitragen werden, die Gesundheitsversorgung für die von dieser Erkrankung Betroffenen und letztlich ihre Lebensqualität zu revolutionieren.

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