Förderung der Frauengesundheit durch Forschung
Unser Engagement für innovative, nicht-invasive Diagnoselösungen
Bei thebloodwidmen wir uns der Erschließung neuer Wege zur Förderung der Frauengesundheit durch bahnbrechende Forschung.
Unsere Mission ist es, unser Verständnis und den Umgang mit der Frauengesundheit zu revolutionieren, indem wir das Potenzial von Menstruationsblut als diagnostisches Instrument zu erforschen.
Unsere Forschung
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser erster begutachteter Artikel soeben im „Journal of Clinical Medicine“ erschienen ist.
In diesem Artikel wird das Potenzial der Verwendung von Menstruationsblut als nicht-invasive Methode zur Überwachung des Vitaminspiegels untersucht, was einen bedeutenden Fortschritt auf unserem Forschungsweg darstellt.
Auch wenn diese Veröffentlichung nur die erste von vielen ist, steht sie doch für unser kontinuierliches Engagement, die Forschung zum Thema Menstruationsblut voranzutreiben und innovative, leicht zugängliche Gesundheitslösungen für Frauen anzubieten.
Menstruationsblut als nicht-invasive Alternative zur Messung des Vitaminspiegels
Ziel der Studie:
Untersuchung der Machbarkeit der Verwendung von Menstruationsblut zur Bestimmung des Vitamin-A- und Vitamin-D-Spiegels als nicht-invasive Alternative zu herkömmlichen Kapillarbluttests.
Methodik:
An der Studie nahmen 30 gesunde Teilnehmerinnen im gebärfähigen Alter teil, die sowohl Menstruations- als auch Kapillarblutproben zur Verfügung stellten.
Die Menstruationsblutproben wurden in einer Menstruationstasse gesammelt, die Kapillarblutproben wurden mittels Fingerstich entnommen. Beide Proben wurden auf Trockenblutkarten (DBS-Karten) übertragen und im Labor analysiert, wo die Vitamin-A- und Vitamin-D-Spiegel bestimmt wurden.
Wichtigste Ergebnisse
Nach der statistischen Auswertung der Daten zeigten die Ergebnisse der Studie einen signifikanten Zusammenhang zwischen den Vitamin-A- und Vitamin-D-Spiegeln im Menstruationsblut und im Kapillarblut, was darauf hindeutet, dass Menstruationsblut zur nicht-invasiven Überwachung dieser Vitamine genutzt werden könnte.
Wie geht es weiter?
Das ist erst der Anfang.
Unsere Forschung ist noch nicht abgeschlossen, und wir sind bestrebt, unsere Studien auszuweiten, um diese Ergebnisse zu validieren und klinisch zuverlässige Menstruationsbluttests für verschiedene Biomarker zu entwickeln.
In den kommenden Monaten werden wir weitere klinische Studien und Forschungsarbeiten durchführen, um das Potenzial von Menstruationsblut für diagnostische Zwecke besser zu verstehen.
